Reinhard ist ein Musiker, dessen Stimme man nicht so schnell vergisst – ein warmer, voller Bass-Bariton, der jede Zeile mit spürbarer emotionaler Tiefe trägt. Seine Musik bewegt sich zwischen Alternative, Rock, Indie und Psych-Rock, mit einem Hauch Emo, und trägt doch immer eine unverkennbar persönliche Handschrift.
Seine musikalische Reise begann in der Jugend, als er in einer Heavy-Metal-Band sang. Es folgten Jahre, in denen andere Leidenschaften im Vordergrund standen – Gleitschirmfliegen, Bassspiel, Djembe. Doch es war eine Liebe, die ihn zurück zur Musik führte: Aus dieser Erfahrung entstand ein neues künstlerisches Kapitel, geprägt von Indie-Pop und einer tief persönlichen Klangsprache. Songs wie „I Miss You“, „I Love You but You Hurt Me“ oder „Don’t Forget to Smile“ erzählen von unglücklicher Liebe – aber auch immer von der Hoffnung auf ein gutes Ende. Inspiriert von Künstlern wie Matt Berninger, The National und Leonard Cohen, verbindet Reinhard introspektive Texte mit einer Klangwelt, die zwischen Melancholie und Zuversicht balanciert.
Seine Zeit als Djembe-Spieler hat dabei bleibende Spuren hinterlassen: Rhythmen aus unterschiedlichen musikalischen Welten fließen in seine Songs ein und lassen ein Crossover entstehen, das sich keinem Genre klar zuordnen lässt – und genau das macht seinen Sound so besonders. Jeder Song beginnt mit einem Thema, genährt aus echten Erlebnissen, wird dann aber ganz von seinem Gefühl geformt.
Im Kern seiner Musik steht eine klare Botschaft: Liebe ist der einzige Ausweg aus den Problemen des Lebens. Diese Überzeugung, gepaart mit ehrlicher Verletzlichkeit, macht seine Musik zu einem Ort, an dem sich Hörerinnen und Hörer wiederfinden können.
Reinhard träumt von einem eigenen Vinyl-Album und davon, auf Bühnen rund um die Welt zu stehen. Doch am wichtigsten ist ihm der direkte Austausch mit seinem Publikum – der Energieaustausch während eines Konzerts und die Gespräche danach, die seine Musik erst vollständig machen.
Reinhard's musical story is one of return. As a teenager, he sang in heavy metal bands, but life pulled him in other directions—paragliding through open skies, playing bass, losing himself in the rhythms of the djembe. Music remained a distant echo until love found him again and called him back to singing, this time in a very different voice.
What emerged was a sound built around his warm, resonant bass-baritone—a voice made for carrying emotion. Drawing inspiration from artists like Matt Berninger of The National and Leonard Cohen, Reinhard crafts introspective, melancholic songs that never lose their thread of hope. Tracks like "I Miss You," "I Love You but You Hurt Me," and "Don't Forget to Smile" trace the terrain of unhappy love and the quiet faith that things can still end well.
His songwriting begins with a feeling or a memory—a theme sparked by real experience—and from there, he lets emotion take the lead. The result is music that moves fluidly between alternative, indie, emo, and psych-rock, with the rhythmic pulse of the djembe adding a cross-genre heartbeat beneath the melancholy. For Reinhard, the message is simple and deeply felt: love is the only way through.
Live performance means everything to him—the exchange of energy with an audience, the conversations that follow, the connection that outlasts the final chord. Looking ahead, he dreams of pressing his songs onto vinyl and carrying them to stages around the world, chasing the same sense of freedom he once found in the sky.